Lichtspielplatz

Texte und Kritiken zu Klassikern & Fließbandproduktionen, Bekanntem & Obskurem, Großem & Kleinem, Filmkunst & Celluloidfüllern.
  • Air Force 2 (2006, Regie: Brian Trenchard-Smith)
    Ein Söldnerspektakel wie aus den Achtzigern: Okayer Zeitvertreib.
  • Alice in den Städten (1974, Regie: Wim Wenders)
    Wenders' vierter Film: Ein Roadmovie über das Sehen.
  • Cannibals - Welcome to the Jungle (2007, Regie: Jonathan Hensleigh)
    Müder B-Horror im Fahrwasser von CANNIBAL HOLOCAUST und THE BLAIR WITCH PROJECT.
  • A Chinese Ghost Story (1987, Regie: Ching Siu Tung)
    Ein absolut magisches Filmerlebnis.
  • Chuck und Larry - Wie Feuer und Flamme (2007, Regie: Dennis Dugan)
    Adam Sandler und Kevin James in einer Homosexuellen-Scheinehe: Bitte jetzt die Lacher vom Band einspielen.
  • D-Tox - Im Auge der Angst (2001, Regie: Jim Gillespie)
    Verschenktes Potential: Sly Stallone in einem wirren Slasher.
  • DADsDEAD (2006, Christopher Schier)
    Ein vom MediaMarkt produzierte Werbestreifen, der sich als Spielfilm ausgibt.
  • Dark Memories (2005, Regie: Rubi Zack)
    Könnte Hausmeister Tom Sizemore ein Psychopath sein?
  • End of Days (1999, Regie: Peter Hyams)
    Arnold legt sich mit dem Höllenfürsten an.  
  • Freitag, der 13. (2009, Regie: Marcus Nispel)
    Er gibt sich als Remake, aber der Film könnte auch Teil 11 der nimmermüden Slasher-Reihe sein.
  • Halloween: Resurrection (2002, Regie: Rick Rosenthal)
    Das freudloseste Sequel der ohnehin nie sinnvoll fortzusetzenden HALLOWEEN-Reihe.
  • The Hard Easy (2005, Regie: Ari Ryan)
    Solides Genre-Fast-Food mit überdurchschnittlicher Besetzung.
  • Hatchet (2007, Regie: Adam Green)
    Der dreihundertsiebenundfünfzigtausendneunhundertundzwanzigste Slasher in der Wildnis: Origineller wird's nicht.
  • Highlander - The Source (2006, Regie: Brett Leonard)
    Es kann nur fünf geben.
  • Die Horror-Party (1986, Regie: Fred Walton)
    Wie originell! Ein Slasher aus den Achtzigern!
  • Im Tempel des weissen Elefanten (1964, Regie: Umberto Lenzi)
    Abenteuerfilm vom italienischen Fließband.
  • In the Belly of the Beast (2001, Regie: Alex Chisholm)
    Independent-Regisseure auf dem Fantasia-Festival '97 in Montreal: weit ab vom Glamour Hollywoods.
  • Inception (2010, Regie: Christopher Nolan)
    Nolans kleines Independent-Projekt über Kino und Träume.
  • Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008, Regie: Steven Spielberg)
    19 Jahre nach Indys letztem Kreuzzug kommt doch noch ein vierter Teil - der sich perfekt in die Reihe einfügt.
  • Jack (1996, Regie: Francis Ford Coppola)
    Robin Williams spielt einen Zehnjährigen: Wie immer also.
  • Kick-Ass (2010, Regie: Matthew Vaughn)
    Der ironisch-zynische Blick auf das Superheldendasein - etwas zu verliebt in seine eigene Coolness.
  • Die Königin der Verdammten (2002, Regie: Michael Rymer)
    Vampirpathos in schicker Aufmachung.
  • Last Radio Show (2006, Regie: Robert Altman)
    Robert Altmans Schwanengesang: Ein leichter, wehmütiger Abschied.
  • Let's Make Money (2008, Regie: Erwin Wagenhofer)
    Eine Doku über den Weg des Geldes, vermeintlich kommentarlos und doch enervierend suggestiv.
  • The Minus Man (1999, Regie: Hampton Fancher)
    Der ganz nüchterne Alltag eines Serienkillers.
  • Nightmare Beach (1988, Regie: "Harry Kirkpatrick" = Umberto Lenzi)
    Strandslasher. Slasherstrand?
  • The Oh in Ohio (2006, Regie: Billy Kent)
    Belanglose Indie-Komödie mit überdurchschnittlich guter Besetzung.
  • Ohne Limit (2011, Regie: Neil Burger)
    Cleverer Thriller mit spannender Prämisse.
  • Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat (2008, Regie: Bryan Singer)
    Der Stauffenberg-Comic.
  • Otto - Der Katastrofenfilm (2000, Regie: Edzard Onneken)
    Otto Waalkes' fünfter Kinofilm: Ein müdes Spektakel, das es schlichtweg vergißt, witzig zu sein.
  • Pink Lemonade (2006, Regie: David Edmundson & Randy Van Dyke)
    Derber Humor im Fahrwasser von CLERKS und WAITING.
  • Polizeiruf 110 - Mit anderen Augen (2006, Regie: Buddy Giovinazzo)
    Über das Berufsbild des Profilers.
  • Prince of Persia - Der Sand der Zeit (2010, Regie: Mike Newell)
    Schön altmodisches Popcorn-Entertainment.
  • Punchline - Der Knalleffekt (1988, Regie: David Seltzer)
    Ein starker Tom Hanks in einem interessanten, aber letztlich enttäuschenden Drama um die Welt der Stand-Up-Komik.
  • Die Revolte der 7 (1964, Regie: Alberto De Martino)
    Komplett austauschbarer Sandalenfilm.
  • Sag niemals nie (1983, Regie: Irvin Kershner)
    Connery nochmal als Bond: Ein prägendes Erlebnis.
  • Saw III (2006, Regie: Darren Lynn Bousman)
    Eine derbe Schlachtplatte: handlungsarm, aber effektvoll.
  • Schöne Bescherung (1989, Regie: Jeremiah S. Chechik)
    Zum dritten Mal Katastrophen-Ferien mit den Griswalds.
  • Schöne Bescherung 2 - Eddie geht baden (2003, Regie: Nick Marck)
    Endlich: Ein Spin-Off aus der Griswald-Reihe.
  • Schtonk! (1992, Regie: Helmut Dietl)
    "Der Film zum Buch vom Führer": Helmut Dielts grelle Farce über die angeblichen Hitler-Tagebücher.
  • Scream 4 (2011, Regie: Wes Craven)
    Das haben wir doch alles irgendwie schon einmal gesehen?
  • Der Stand der Dinge (1982, Regie: Wim Wenders)
    Wim Wenders' Reflektion über die problematischen Dreharbeiten zu HAMMETT, seinem ersten US-Film.
  • Der stärkste Mann der Welt (1964, Regie: Alberto De Martino)
    Wenn auch nicht der stärkste Film der Welt.
  • Star Trek (2009, Regie: J.J. Abrams)
    Genzel (privat) und Genzel (kritisch) streiten sich über die Meriten von Abrams' Reboot.
  • Startup (2001, Regie: Peter Howitt)
    Harmloser Techno-Thriller, über den man nicht zuviel nachdenken sollte.
  • Swimfan (2002, Regie: John Polson)
    EINE VERHÄNGNISVOLLE AFFÄRE mit schöneren Menschen.
  • Terminator: Salvation (2009, Regie: McG)
    Die haben den schönen Terminator kaputtgemacht!
  • These Girls - Beste Freundinnen teilen alles (2005, Regie: John Hazlett)
    Die Aufmachung trügt: THESE GIRLS ist ein kleines Indie-Juwel.
  • They - Sie kommen (2002, Regie: Robert Harmon)
    Lauern SIE tatsächlich in der Dunkelheit?
  • Tötet Mrs. Tingle! (1999, Regie: Kevin Williamson)
    Drei Teenager und eine boshafte Lehrerin: Ein Film voll verschenkter Möglichkeiten.
  • The Tourist (2010, Regie: Florian Henckel von Donnersmarck)
    Gepflegte Langeweile, die gern klassisches Hollywoodkino wäre.
  • Was? (1972, Regie: Roman Polanski)
    Eine abstruse Mischung aus Sexklamotte und Arthouse: Auch große Regisseure können schlechte Filme machen.
  • Was macht der Tote auf der Wäscheleine? (1981, Regie: Mickey Rose)
    Schräge Slasher-Parodie.
  • Zum Glück geküsst (2006, Regie: Donald Petrie)
    Lindsay Lohan ganz glücklos: Näher an der Wirklichkeit, als ihr lieb ist. 
  • 2012 (2009, Regie: Roland Emmerich)
    Emmerich macht diesmal etwas ganz Neues und zerstört die Welt.
  • 30 Days Until I'm Famous (2004, Regie: Gabriela Tagliavini)
    Fades vom Reißbrett.

Filmnotizen - Kurzgedanken und Querbeetbeobachtungen.
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